Geschichte

24. Mai 1869

Das erste Hospital Gelsenkirchens wird durch den damaligen Pfarrer der Augustinus-Gemeinde, Heinrich Spaller, eingesegnet. Es erhält den Namen „Maria Hilf“. Das Pflegepersonal besteht aus zwei Schwestern vom Orden „Armen Dienstmägde Jesu Christi“ aus Dernbach.

1873

Das aus Spenden der Kirchengemeinde St. Augustinus finanzierte Krankenhaus an der Kreuzung Kirchstraße/Ringstraße erhält den Namen "Marienhospital“.

1967

Die Propsteigemeinde erwirbt ein Grundstück aus dem Besitz einer Bergwerksgesellschaft für den Neubau eines Krankenhauses.

1972

Bischof Dr. Franz Hengsbach nimmt die Grundsteinlegung für das neue Marienhospital vor.

1976

Einweihung der Schule für Kranken und  Kinderkrankenpflege.

1977

Die Patienten beziehen ihre Zimmer im neuen Krankenhaus an der Virchowstraße.

1978

Anerkennung des Marienhospitals als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität-Gesamthochschule Essen.

1986

Einrichtung der zusätzlichen Fachabteilung Orthopädie.

1989

Einrichtung der zusätzlichen Fachabteilung Kardiologie.

1996

Gründung der Marienhospital Gelsenkirchen GmbH als Betriebsgesellschaft der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH.

1997

Der Ambulante Pflegedienst am Marienhospital nimmt seinen Betrieb auf. Examinierte Kranken- und Kinderkrankenschwestern bieten neben der Alten- und Krankenpflege auch die ambulante Pflege von kranken Kindern an.

2001

Inbetriebnahme der Arche Noah – Kurzzeiteinrichtung und Hospiz für Kinder mit 14 Pflegeplätzen.

2003

Die Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule des Marienhospitals geht über in das Kirchliche Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier – KBG GmbH, an der/dem die Marienhospital Gelsenkirchen GmbH Gesellschafteranteile hält.

Neubau der internen und operativen Intensivstation.

2004

Neubau der Intermediate-Care-Station.

Neubau des Dialysezentrums (47 Plätze) durch die Patientenheimversorgung gemeinnützige Stiftung in Kooperation mit der nephrologischen Gemeinschaftspraxis Dr. Knödler/ Dr. Zimmermann/Dr. Edelmann.

Digitalisierung der Radiologie und Nuklearmedizin.

2005

Anerkennung des Brustzentrums Emscher-Lippe – die Kooperation von fünf regionalen Kliniken zur differenzierten Behandlung von an Brustkrebs erkrankten Patientinnen – durch das Land NRW: Das Marienhospital ist einer der operierenden Standorte.

Einweihung der neuen Energiezentrale für ein ökologisches und effizientes Heizungssystem.

Einweihung der Intermediate-Care-Station zur individuellen Versorgung von schwer erkrankten Patienten.

2006

Eröffnung des Zentralarchivs, Fertigstellung der Zentralumkleideeinheit.

2007

Eröffnung der Kinderintensivstation.

Das Sankt Marien-Hospital Buer kommt in den Konzernverbund.

2008

Beteiligung an der Humanitas Gelsenkirchen Pflegedienst GmbH.

Eröffnung des neuen Eingangsbereiches mit Bistro.

Fertigstellung der Baumaßnahmen auf der Ebene 2 und umfassende Renovierung der Ebene 3 für höheren Patientenkomfort.

2009

Anschaffung eines neuen leistungsstarken Kernspintomografiegeräts

Erweiterungsumbau der Apotheke

Renovierung aller Patientenzimmer auf den Ebenen 6 und 8 sowie der Patientenbäder auf der Ebene 5

Erhöhung des Patientenkomforts durch eine komplette Wireless-LAN-Vernetzung der Klinik: Patienten können während des Aufenthaltes mit Laptop oder Smartphone online bleiben.

2010

Eröffnung des Kinderzimmers St. Lucia als Tageseinrichtung für Kinder von Mitarbeitern.

Anschaffung eines schnelleren und für Patienten komfortableren Computertomografen mit höherer Bildqualität.

Grundlegende Modernisierung der Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin.

2011

Inbetriebnahme des vollintegrierten OP-Saals für die minimal-invasive Chirurgie.

Die Notfallpraxis der niedergelassenen Ärzte nimmt ihren Dienst am Marienhospital Gelsenkirchen auf.

2013

Eröffnung der neuen Geburtshilfe und des Kindergartens St. Lucia.

Abschluss der Renovierung sämtlicher Patientenzimmer und -bäder auf allen Ebenen.

2014

Einweihung des neuen Zytostatikalabors