Impotenz und Unfruchtbarkeit

Mit Hilfe umfangreicher Untersuchungen wie Ultraschall oder Röntgen der Penisarterien und des Schwellkörpers stellt der Urologe zunächst die Ursache der verschiedenen Formen der Impotenz (Gliedschwäche, „Erektile Dysfunktion“) fest. Zur Behandlung gehören Medikamente in Tabelettenform, Injektionen in den Penisschwellkörper und Vakuumerektionshilfen. Im Marienhospital werden bei Versagen aller anderen Therapieformen künstliche Schwellkörperprothesen eingesetzt.

Im Falle der Zeugungsunfähigkeit des Mannes können Spermien aus dem Hoden bzw. Nebenhoden zur künstlichen Befruchtung entnommen werden. Die urologische Abteilung ist in enger Kooperation mit Zentren für assistierte Fertilisation (künstliche Befruchtung) eingebunden.